Investmentfonds

Das Fondsprinzip

Die grundlegende Idee von Investmentfonds ist klar und einleuchtend:
Viele Anleger zahlen unterschiedliche Beträge in einen "Sammelbecken" – den Fonds.
'Die Kapitalanlagegesellschaft kauft mit den eingezahlten Geldern verschiedene Wert-
papiere, die als besonders aussichtsreich einschätzt werden, und kümmert sich um die
ideale Zusammensetzung des Fonds.
Deutsche Kapitalanlagegesellschaften unterliegen dabei dem Investmentgesetz
Die Depotbank führt die Aufträge der Kapitalanlagegesellschaft aus und überwacht die
ordnungsgemäße Verwendung der Anlegergelder.

Die Balance von Sicherheit und Rendite

Für jede Finanzanlage gilt die Grundregel: Je höher die Renditechancen, desto höher das Risiko. Jeder Anleger muss daher entscheiden, welche Rendite er anstrebt und wie viel Risiko er dafür in Kauf nehmen will. 

Die Schwankungen an den Finanzmärkten stellen gerade bei kurzfristigen Anlagen ein höheres Risiko dar. Wer in Renten- oder Aktienfonds anlegt, sollte daher langfristig investieren und sein Geld nicht nach einem Jahr wieder benötigen: Es könnte sein, dass man ein Verlustjahr "erwischt" und die Rendite gering oder sogar negativ ausfällt. 

Die Erfahrung hat gezeigt, dass kurzfristige Marktschwankungen den langfristigen Aufwärtstrend an den Aktienmärkten nicht behindern. Aktien und Aktienfonds bieten historisch betrachtet deutlich höhere Renditechancen als andere Anlageformen. Wer in Aktienfonds anlegt, sollte aber einen längerfristigen Anlagehorizont haben, um schwache Börsenphasen gelassen "aussitzen" zu können.

Die Fondsauswahl sollten Sie daher gemeinsam mit Ihrem Berater treffen. Dieser wird Ihnen entsprechend Ihrer Analgeziele und Risikobereitschaft den oder die geeigneten Fonds empfehlen.
Dafür steht Ihnen ein Universum von über 6.000 Fonds zur Verfügung.

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